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Über CosmoShop GmbH
Die CosmoShop GmbH ist ein deutscher Full-Service-Anbieter für professionelle B2B‑E‑Commerce-Lösungen und zählt seit fast drei Jahrzehnten zu den etablierten Pionieren der Branche.
Das Unternehmen entwickelt und betreibt mit CosmoShop ein leistungsstarkes, modular aufgebautes Shopsystem, das speziell auf die komplexen Anforderungen von Industrie, Handel, Konzernen und dem digitalen B2B-Vertrieb zugeschnitten ist.
Als Kombination aus Softwarehersteller und E‑Commerce-Agentur bietet CosmoShop Strategie, Entwicklung, Systemintegration und Projektbetrieb aus einer Hand. Die hauseigene Shopsoftware überzeugt durch hohe Integrationsfähigkeit, etwa über standardisierte ERP-, OCI- und PIM-Schnittstellen, sowie durch B2B‑spezifische Funktionen wie Budget- und Kostenstellenverwaltung, Web2Print, Konfiguratoren, Mehrlagerfähigkeit und flexible Cloud- oder On‑Premises‑Bereitstellung.
CosmoShop wurde 1997 von Silvan Dolezalek gegründet und hat sich seitdem zu einem der führenden Anbieter im deutschsprachigen Raum entwickelt. Laut techconsult Professional User Rating 2026 wurde CosmoShop in den Kategorien Produktzufriedenheit und Kundenloyalität als beste Shopsoftware Deutschlands ausgezeichnet.
Hinter dem Unternehmen steht ein interdisziplinäres Team aus über 20 Expertinnen und Experten, das mit Leidenschaft und technischer Kompetenz maßgeschneiderte E‑Commerce-Lösungen realisiert. Mit besonderer Expertise in Bereichen wie Merchandising, Maschinenbau, B2B‑Beschaffung und Mehrmandanten‑Szenarien unterstützt CosmoShop Unternehmen dabei, ihre Vertriebsstrukturen zu digitalisieren, Prozesse zu vereinfachen und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit ist dabei stets langfristig angelegt, mit dem Anspruch, Kunden zuverlässig von der Idee bis zum Go‑Live und darüber hinaus zu begleiten.
Weitere Infos finden sich hier:
www.cosmoshop.de
www.werbemittelshop.de
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Standorte
Video
Leistungen
- Cloud Services: 10 %
- Web Entwicklung: 40 %
- E-Commerce: 40 %
- Webdesign: 10 %
CMS & Website Builder
- Sonstiges: 100%
Cloud-Lösungen
- Sonstiges: 100%
Applikationsplattformen
- nginx: 20%
- Linux Server: 80%
Datenbank Technologien
- MySQL: 100%
User Management
- Okta: 25%
- Azure AD: 25%
- OAuth2 / OpenID Connect: 25%
- Sonstiges: 25%
Barrierefreiheit
- Barrierefreies Webdesign: 100%
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Team

Wir sind ein Team aus 22 hochmotivierten eCommerce Experten. Wir setzen einen Schwerpunkt auf Ausbildung, Weiterbildung und moderne Technologien. Der Spaß an der Arbeit steht im Vordergrund.
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Portfolio
Kunden
Generali Vodafone Europapark Rust Bayerische Versicherungskammer Continentale Versicherung Voortmann EvonikDownloads
Projekte

B2B Bestellportal Neukonzeption
Case Study von CosmoShop GmbH

Beschreibung
Als Voortmann Steuerungstechnik den Aufbau eines eigenen B2B-Shops plante, wirkte die Aufgabe zunächst klar: ein System, das das breite technische Sortiment sauber abbildet, individuelle Kundenpreise berücksichtigt und Bestellvorgänge vereinfacht. Sehr schnell zeigte sich jedoch, dass der eigentliche Kern des Projekts nicht der Shop war, sondern die Daten dahinter. Gemeinsam mit CosmoShop ordnete Voortmann die Datenbasis neu, mit dem Ergebnis eines Systems, das den Alltag entlastet und dauerhaft stabil bleibt.
Herausforderung
Eine komplexe Ausgangslage, die es zu meistern galt
Voortmann verfügt über ein außergewöhnlich breites technisches Sortiment. Intern ist von über 140.000 Artikeln die Rede, mit Wachstumsperspektive Richtung einer Million Positionen im PIM-System MeDaPro. Zu vielen dieser Produkte gehören individuelle Kundenpreise, eigene Artikelnummern, technische Attribute sowie sicherheitsrelevante Kennzeichnungen. Was auf den ersten Blick nach einer stabilen Datenbasis aussah, „alles liegt in PIM und ERP“ –, erwies sich im Alltag als deutlich komplexer: Preisdateien stammten aus unterschiedlichen Quellen, PIM-Felder waren historisch gewachsen, Bezeichnungen uneinheitlich gepflegt. Die Folge: Rückfragen seitens der Kunden, manuelle Korrekturen und ein hoher Abstimmungsaufwand intern.
Schluss mit Systembrüchen
Parallel meldete der Vertrieb wachsende Anforderungen aus dem Markt: Viele Kunden wollten den künftigen Voortmann-Shop direkt aus ihrem ERP- oder eProcurement-System ansteuern können. Damit sollte der Bestellprozess nicht nur komfortabler, sondern vor allem effizienter und durchgängig digital werden. Diese Erwartung erhöhte die technische Komplexität des Projekts, und verschob den Fokus noch stärker auf die Datenqualität und Konsistenz der Schnittstellen. „Wir dachten lange, dass wir nur einen Shop brauchen“, erklärte Simon Soboll, E-Commerce-Manager bei Voortmann. „Bis wir gemerkt haben, dass wir eigentlich erst mal verstehen müssen, was wir in den letzten Jahren alles gepflegt haben, und wie granular die Daten sind.“
Lösung
Datenintegration vor Funktionsausbau
Noch bevor die technische Umsetzung begann, kristallisierte sich im Lastenheft und in den Gesprächen mit dem Shop-Anbieter eine Art Leitthema heraus: Die Datenintegration war die eigentliche Herausforderung, nicht der Funktionsumfang des Shops. Die größten Knackpunkte lagen dort, wo Daten aus Preislisten sowie PIM- und ERP-Systemen zusammenlaufen sollten. Kunden benötigten individuelle Preise und eigene Artikelnummern. Das System liefert die Wiederbeschaffungszeiten in Tagen, Voortmann stellt sie im Shop jedoch in Wochen dar. Kategorien lagen in tiefen Strukturen verborgen und manche Herstellerattribute gab es im PIM-System doppelt, teils unterschiedlich benannt. Kurz gesagt: Die Mammutaufgabe war nicht der Shop, sondern der Datenberg davor.
Data-First-Ansatz
Nach dem gemeinsamen Workshop mit dem Shop-Anbieter stand fest, dass das Projekt nicht linear abzuarbeiten war. Folglich haben die Projektbeteiligten die Schnittstellen schrittweise neu sortiert und priorisiert. Die BMEcat-Anbindung aus dem PIM-System sollte den Shop zwar mit Sortimenten versorgen, im Tagesgeschäft aber nur geänderte Datensätze einspielen, wichtig wegen der enormen Bilddatenmenge. Das ERP-Tool lieferte separate Preislisten, zum Teil als Differenzdateien, zum Beispiel nur der Preis, wenn sich dieser bei einem Artikel ändert. Firmen- und Kundendaten wiederum benötigten eine eigene Logik, da die klassische Shop-Kundengruppenstruktur für Voortmanns Anforderungen nicht ausreichte. Der Shop-Anbieter schlug vor, alle technischen Entscheidungen systematisch entlang von drei zentralen Strängen zu organisieren: Artikel, Preise, Kunden. Erst wenn diese sauber miteinander verknüpft sind, kann ein B2B-Shop stabil arbeiten. „Wir hatten anfangs das Gefühl, dass nicht der Shop unser Engpass war, sondern wir selbst, genauer gesagt unsere Daten“, schildert Voortmanns E-Commerce-Manager. „Aber es war gut, das so klar vor Augen zu haben.“
Technische Klarheit durch iterative Strukturierung
Zunächst wurde das Lastenheft in ein technisches Pflichtenheft überführt. Dabei traten Fragen auf, die vorher niemand gestellt hatte: Wie sollen Gefahrgut-Icons angezeigt werden? Welche technischen Felder gelten als „filterrelevant“? Und wie verhält sich die Suche, wenn ein Kunde drei verschiedene Artikelnummern für dasselbe Produkt nutzt? Viele Prozesse, die theoretisch logisch wirkten, zeigten in der Praxis kleine Stolpersteine:
- Attribute im PIM waren gepflegt, aber nicht eindeutig. Es brauchte ein konsistentes Attributschema für Suche und Facetten.
- Produktbilder benötigten ein einheitliches URL-Schema, da manche Kunden diese in eProcurement-Systemen weiterverwenden.
- Export- und Importlogiken mussten sauber ineinandergreifen, damit der Datenaustausch zuverlässig funktioniert.
Simon Soboll erklärt: „Vieles musste da erstmal homogenisiert und überarbeitet werden. Das hat viel Zeit eingenommen, allerdings ist unser Sortiment nun sehr clean und optimiert.“
Ergebnisse
Preislogik und Performance mitgedacht
Parallel dazu entstand die Preislogik, einer der anspruchsvollsten Bereiche. Über 1.500 kundenindividuelle Preisdateien, zwei Basislisten, Ausnahmen, Rückfallmechanismen und Priorisierungen machten ein mehrstufiges Mapping notwendig. Die Reihenfolge stand fest: zuerst kundeneigene Nummer, dann Herstellernummer, dann Voortmann-Nummer. Diese Logik musste in Suche, Schnellbestellung, CSV-Upload und Warenkorb identisch funktionieren, ansonsten wären Fehler praktisch vorprogrammiert gewesen. Auch die Performance spielte eine große Rolle: Besonders die Suche benötigte Feintuning, um die Datenmengen zu bewältigen. Erst mit optimiertem Index und einem Cache für häufig genutzte Kategorien stabilisierte sich die Reaktionszeit.
OCI-Schnittstellen: Ein Muss für Großkunden
Ein zentraler Wunsch vieler Kunden war die Anbindung über OCI (Open Catalog Interface), ein Feature, das Voortmann stark vertrieblich nutzt: Käufer können direkt aus ihrem ERP- oder eProcurement-System in den Voortmann-Shop springen, Artikel in den Warenkorb legen und zurück ins eigene System übertragen. Der gesamte Bestellprozess bleibt digital, und reduziert Aufwand auf beiden Seiten.
Im Ergebnis ein stabiler Shop
Als das System schließlich stand, war der sichtbare Teil, der Shop, fertig. Gleichzeitig profitierte Voortmann stark vom neu geschaffenen Fundament. Kunden können heute mit eigenen Artikelnummern bestellen und diese direkt hinterlegen. Lieferzeiten werden automatisch berechnet und transparent dargestellt, Rückfragen sind bereits deutlich gesunken. Schnellbestellfunktionen per CSV oder manueller Eingabe verkürzen Bestellprozesse spürbar. Auch intern nutzen viele Mitarbeitende den Shop als Nachschlagewerk für technische Details und Mediendaten, weil der Zugriff schneller funktioniert als in den alten Strukturen. Zudem hat sich die künftige Datenpflege verändert: Manche Felder wurden konsolidiert, andere neu strukturiert, mit der Aussicht auf weniger Pflegeaufwand und höhere Datenqualität.
Fazit: Digitalisierung beginnt mit dem Fundament
Das Projekt zeigt eindrücklich, wie stark B2B-Digitalisierung vom Datenfundament abhängt. Ein moderner Shop ist nur so gut wie die Strukturen dahinter. Voortmann hat unterwegs gelernt, dass ein Bestellsystem auch eine Chance ist, die eigenen Prozesse zu ordnen und konsistenter zu gestalten. Nächste Schritte könnten der Ausbau der Variantenlogik oder weitere Schnittstellen sein. Entscheidend ist jedoch: Das System steht, es entlastet die Mitarbeitenden und macht Bestellungen für Kunden transparenter. Oder wie E-Commerce-Manager Simon Soboll es formuliert: „Am Ende haben wir nicht nur ein neues System bekommen, sondern ein klareres Bild davon, wie wir eigentlich arbeiten. Das hilft uns fast noch mehr als der Shop selbst.“
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Weitere Case Studies des Anbieters
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
Verteilung der Bewertungskriterien
| KRITERIUM | BEWERTUNG | VERTEILUNG |
|---|---|---|
| Qualität | 5,0/5 | |
| Planung | 5,0/5 | |
| Kosten | 4,0/5 | |
| Weiterempfehlung | 5,0/5 |
Verteilung der Bewertungssterne
| STERNE | PROZENTSATZ | VERTEILUNG |
|---|---|---|
| 5 Sterne | 95,5% | |
| 4 Sterne | 4,5% | |
| 3 Sterne | 0% | |
| 2 Sterne | 0% | |
| 1 Stern | 0% |
Bewertungen
Feedbax Bewertungen
Ziel des Projekts war der Aufbau/Optimierung unseres Onlineshops, die Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Anbindung unseres Rechnungsprogramms sowie die Anbindung an Marktplätze wie Amazon und eBay, um Reichweite und Umsatz zu steigern. Seit dem Go-Live sehen wir deutlich mehr qualifizierte Besucher im Shop, bessere Sichtbarkeit bei Google und eine spürbare Steigerung der Online-Anfragen und Bestellungen. Gleichzeitig sind unsere internen Abläufe durch die Anbindung des Rechnungsprogramms und der Marktplätze (Amazon, eBay) wesentlich effizienter geworden. Am meisten beeindruckt haben mich die Lösungen und Ideen, die klar gezeigt haben, dass Cosmoshop unser Ziel wirklich verstanden hat und dieses Verständnis mit viel Erfahrung in praxistaugliche, durchdachte Umsetzungen übersetzt hat
Wir bieten Telematik-Lösungen für Fahrzeugortung, Flottenmanagement und Diebstahlschutz an. Ich bin als Sales Manager und Marketingverantwortlicher für Vertrieb, Kundenbetreuung und Marketingaktivitäten zuständig.
Ziel des Projekts war der Aufbau/Optimierung unseres Onlineshops, die Suchmaschinenoptimierung (SEO), die Anbindung unseres Rechnungsprogramms sowie die Anbindung an Marktplätze wie Amazon und eBay, um Reichweite und Umsatz zu steigern
Wir haben Cosmoshop auf einer Messe kennengelernt und hatten sofort einen guten persönlichen Zugang. Überzeugt haben uns das umfassende Service-Angebot, die lösungsorientierte Arbeitsweise und die sehr schnelle Reaktionszeit des Teams.
Der Anbieter hat zunächst eine sehr gründliche Bedarfsanalyse durchgeführt und darauf aufbauend Lösungskonzepte aus seiner Projekterfahrung entwickelt. Dabei kamen immer wieder Vorschläge, die unsere ursprünglichen Vorgaben deutlich verbessert haben. Das Projekt wurde über regelmäßige Calls strukturiert begleitet und transparent abgestimmt
Insgesamt waren acht Mitarbeiter am Projekt beteiligt. Ich selbst war als branchenfremder Projektbeteiligter eingebunden und wurde fachlich wie organisatorisch sehr gut in alle Schritte integriert
Seit dem Go-Live sehen wir deutlich mehr qualifizierte Besucher im Shop, bessere Sichtbarkeit bei Google und eine spürbare Steigerung der Online-Anfragen und Bestellungen. Gleichzeitig sind unsere internen Abläufe durch die Anbindung des Rechnungsprogramms und der Marktplätze (Amazon, eBay) wesentlich effizienter geworden.
Die Deadlines wurden nicht nur eingehalten, das Projekt wurde sogar früher fertiggestellt. Es wurde sehr transparent gearbeitet, und auf unsere Feedbacks, Fragen oder Änderungswünsche wurde stets schnell und konstruktiv reagiert
Am meisten beeindruckt haben mich die Lösungen und Ideen, die klar gezeigt haben, dass Cosmoshop unser Ziel wirklich verstanden hat und dieses Verständnis mit viel Erfahrung in praxistaugliche, durchdachte Umsetzungen übersetzt hat
Aus unserer Sicht gibt es kaum Verbesserungsbedarf. Natürlich gibt es günstigere Anbieter oder ‚fertige‘ Systeme, aber gerade als Branchenfremder ist es am Ende deutlich wirtschaftlicher, einen Partner zu haben, der auch nach der Fertigstellung zuverlässig zur Seite steht.
Herausragend empfand ich das tiefe logische Verständnis der Problematik, die mit der Zutatenzuordnung in Rezepten und Online Supermärkten auftauchen. Hier gibt es nicht viel Wissen im Internet, welches frei zugänglich ist. Dies wurde sich vom Dienstleister selbst angeeignet und mit uns geteilt.
Wir sind eine Rezeptplattform, über die man sich direkt die notwendigen Zutaten nach Hause liefern lassen kann. Ich bin Gründer und Geschäftsführer der Plattform cookbutler.com.
Tausende Rezepte sollten einfach mit vielen Suchfiltern durchsuchbar sein. In Abhängigkeit der Personenanzahl wird dann automatisch berechnet, wieviel Zutaten notwendig sind. Diese Daten wurden abgestimmt mit der Gebindegröße und Verfügbarkeit in diversen Online Supermärkten. Der Warenkorb wird nach Bestätigung direkt an den Supermarkt übergeben.
Es wurde ein paar Hersteller gepitcht. Die Problemstellung und Herausforderung wurde klar beschrieben. Nur wenige haben die technischen Herausforderungen im Detail verstanden. Der Anbieter mit der besten Vorstellung und einem passenden Preis wurde ausgewählt. In diesem Fall die cosmoshop GmbH.
Nach unserem Pitch und der Vorbesprechung wurde im Rahmen eines sehr detaillierten Angebotes alle Leistungen mit festen Preisen vereinbart. Nach Angebotsunterzeichnung wurde gemeinsam ein Pflichtenheft erstellt und abgearbeitet. Dabei waren wir immer im engen Austausch mit dem Projektleiter und Programmierern.
Ein Projektleiter und ein Programmierer waren unser direkter Kontakt. Ob im Hintergrund die Arbeit auf mehrere Programmierer aufgeteilt wurde, ist mir unbekannt.
Wir haben den Show-Award 2013 als innovativstes Geschäftsmodell gewonnen. Des Weiteren waren wir der Pilot-Partner für die größte Rezept-Plattform Europas, um deren Rezepte "Shopable" zu machen. Hierzu wurde unsere Technologie entwickelt. Diese hat für ca. 250.000 Rezepte funktioniert.
Ja, ich wüßte nicht, wie man die Entwicklungszeit beschleunigen hätte können. Die Reaktionszeiten waren auf beiden minimal, so dass der Projektfortschriftt maximal schnell war.
Herausragend empfand ich das tiefe logische Verständnis der Problematik, die mit der Zutatenzuordnung in Rezepten und Online Supermärkten auftauchen. Hier gibt es nicht viel Wissen im Internet, welches frei zugänglich ist. Dies wurde sich vom Dienstleister selbst angeeignet und mit uns geteilt.
Hier gibt es weniger. Das Backend (Warenwirtschaft) und die Projektverwaltung könnte eine grafische Überarbeitung vertragen, aber funktionell hat alles gepasst.
Alle Bewertungen
Seit vielen Jahren eine zuverlässige und professionelle Zusammenarbeit. Kompetenter Support und schnelle Hilfe. Klare Empfehlung.
Wir finden eine ideale Shoplösung mit sehr guter Beratung und Betreuung. Wir fühlen uns gut aufgehoben!
Ein toller Shop der unheimliche viel, zeitgemäße Funktionen bietet. Dazu ein motiviertes Supportteam, welches IMMER erreichbar ist und alle offenen Fragen kompetent beantwortet. Was sollen wir sagen? Shop, Team und Company sind jederzeit eine ehrliche Empfehlung wert. Danke
Super-Team
Ein toller Shop der unheimliche viel, zeitgemäße Funktionen bietet. Dazu ein motiviertes Supportteam, welches IMMER erreichbar ist und alle offenen Fragen kompetent beantwortet. Was sollen wir sagen? Shop, Team und Company sind jederzeit eine ehrliche Empfehlung wert. Danke
Die Shops von Cosmoshop sind ein zentraler Baustein für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden, die gerade rund um den Werbeartikel immer besondere Anforderungen an eine Plattform haben. Hier begeistert uns die immer lösungsorientierte Herangehensweise von Cosmoshop sehr.
Seit Jahren unser zuverlässiger Partner, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite steht! Sehr übersichtliches Backend mit tollen Funktionen, die uns den Arbeitsalltag sehr vereinfachen. Ich will diesen Shop nicht mehr missen.





