
KI-Video.at
Profilübersicht
Über KI-Video.at
KI-VIDEO.AT ist das KI-Video-Studio von Frame de la Frame, einer Wiener Filmproduktionsfirma mit mehr als 300 Produktionen im Rücken. Genau darauf kommt es an: Unsere generativen Arbeiten werden von Menschen geleitet, die aus Kamera, Schnitt und Color Grading kommen, nicht von Prompt-Operatoren. Wir arbeiten in drei Modi. Hybrid Production ist die meistgefragte Variante: Wir drehen echtes Material und erweitern es generativ, mit Set-Extensions, die am Drehtag so nicht möglich waren, zusätzlichen Schnitten und Formaten aus bestehenden Aufnahmen und wir treiben die Bildarbeit über klassisches Retuschieren hinaus. Der zweite Modus ist Animation: Erzählende Filme mit einer generierten visuellen Welt, etwa unser Comic-Style Music Video. Die Bildwelten entstehen dabei per KI, Tempo, Schnitt und Grading bleiben jedoch Handarbeit. Der dritte Modus ist vollständig KI-generiertes Video: Produktereel, Werbespots, Animation und Concept Visualisation, ohne Dreh, Set oder Reise produziert. Das ist die richtige Entscheidung, wenn ein Thema sich nicht (oder nicht sinnvoll) bezahlbar filmen lässt. In allen drei Bereichen laufen Schnitt, Farbkorrektur und Sound Design über gängige Post-Tools, vor allem DaVinci Resolve. Die Deliverables liefern wir in Querformat und Hochformat, inklusive Social-Cutdowns. KI-generierter Content wird transparent in Übereinstimmung mit dem EU AI Act, Artikel 50, gekennzeichnet. Zu unseren Kundinnen und Kunden zählen Canon, die Stadt Wien, OBI, DeLonghi und das Electric Love Festival. Sitz im 8. Bezirk in Wien, mit Projekten in ganz Österreich und remote.
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Standorte
Video
Leistungen
- Video Produktion: 70 %
- Advertising: 30 %
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Portfolio
Kunden
DeLonghi Canon OBI Baumarkt Absolut VodkaProjekte

Produktvideo
Case Study von KI-Video.at
Beschreibung
Ein selbst in Auftrag gegebener, fotorealistischer Product-Reel: 26 Sekunden, 1920×1080, 24 fps, end-to-end generiert, ohne physisches Muster, ohne Set und ohne Kamera. Makrodetails auf einem Consumer-Smartphone: präzise bearbeitete Kanten, das Linsengehäuse, und das Licht, das über gebürstetes Metall läuft, danach bearbeitet, gegradet und vertont wie bei einem klassischen Produktfilm. Inhouse produziert, um die Pipeline vorzustellen, bevor wir sie Kund:innen anbieten. Nicht in Zusammenarbeit mit einem Gerätehersteller entstanden.
Herausforderung
Produktfilme sind logistisch teuer, lange bevor sie kreativ wirklich anspruchsvoll werden. Das Produkt muss erst einmal überhaupt existieren, verschickt, versichert und oft auch wieder zurückgenommen werden: Ein Set wird aufgebaut, ein Makro-Rig angemietet, ein spezieller Beleuchtungstag gebucht. Bei Launches ist die schlimmste Einschränkung die Zeit, Marketing braucht Aufnahmen, während das Produkt noch unter Embargo steht, manchmal sogar bevor ein Muster überhaupt physisch existiert. Die offene Frage war, ob generative Tools einer genauen Makroprüfung standhalten können. In dieser Vergrößerung entlarvt sich alles: Metall, das sich falsch verformt, Glas, das nichts widerspiegelt, und Kanten, die zwischen den Frames zu flimmern beginnen. Fotorealismus im Weitwinkel ist noch leicht. Fotorealismus bei 200 mm, da bricht es.
Lösung
Wir sind daran wie an ein Shooting herangegangen, nicht wie an eine Prompt-Session. Erst eine Shotlist: Hero-Winkel, Materialdetails, die Lichtbewegung, die die Kante zeigt, und dann der finale Beauty-Shot. Danach wurde anhand dieser Liste generiert, in Wellen, und dabei nur die Takes behalten, bei denen das Material auch wirklich stimmte. Der entscheidende Teil kam anschließend, und der ist überhaupt nicht generativ: Schnitt, Color Grading und Sounddesign in DaVinci Resolve. Rhythmus, Kontrast und eine passende Soundebene machen die wahrgenommene Realität viel stärker als irgendein einzelnes Bild. Das Ergebnis schneidet sich wie ein Produktfilm, weil es auch so fertiggestellt wurde.
Ergebnisse
Ein fertiger 26‑Sekunden-Produktfilm ohne Muster, ohne Set, ohne Versand und ohne Drehtag, die komplette logistische Ebene eines Produktshootings ist damit weggefallen. Das Projekt hat den Workflow bestätigt, den wir inzwischen als Service anbieten, und wurde zu unserem Referenzfall für KI‑Produktvideos: veröffentlicht auf zwei unserer Websites und als Vorschaubild auf ki-video.at genutzt. Da er selbst angestoßen ist, enthält er keine Leistungsdaten eines Kunden; gezeigt wird vor allem die Machbarkeit, dass der großskalige Photorealismus auch nach dem Finish erhalten bleibt, nicht nur im einzelnen Standbild.
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