Viewport XR

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Australiens führende XR-Technologie für immersives Erlebnis

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ATTRAKTIVES PRICING

Über Viewport XR

Viewport XR ist ein preisgekröntes australisches Studio für immersive Technologien, das sich auf Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR), Mixed Reality (MR), 3D-Visualisierung, digitale Zwillinge, KI-gestützte Anwendungen sowie interaktive Trainingslösungen spezialisiert hat. Mit Sitz in Perth, Westaustralien, unterstützt Viewport XR Organisationen in den Bereichen Bergbau, Gesundheitswesen, Bauwesen, Bildung, Behörden und Unternehmen dabei, komplexe Informationen in spannende, messbare Erlebnisse zu verwandeln. Ob VR-Trainingssimulationen und AR-Produktvisualisierungen, Produktion von 360°-Videos, Spatial Computing oder individualisierte Softwareentwicklung, Viewport XR liefert innovative Lösungen, die Sicherheit, Effizienz, Lernfortschritt und die Unternehmensleistung verbessern.

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Standorte


Perth

Level 2, 242 Murray Street, Perth, Western Australia
6000 Perth (AU)
+61 8 6113 5148

Video

Leistungen

100%

Mobile OS

50%
50%
  • Android: 50%
  • iOS: 50%

Videoproduktion

30%
35%
35%
  • Sonstiges: 30%
  • Werbefilm: 35%
  • Animation: 35%

Produktdesign

100%
  • Hardware Design: 100%
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Portfolio

Kunden

Rio Tinto BHP Kaboodle Perth Film Studios Austin Bunnings Warehouse Dementia Training Australia

Projekte

Kaboodle

Case Study von Viewport XR

Kaboodle
Bunnings Warehouse

Architektur und Bauwesen

-
-

Augmented Reality Virtual Reality

Unity


Beschreibung

Kaboodle (eine DIY- und handwerkstaugliche Küchenmöbelmarke, die über Bunnings Warehouse erhältlich ist) hat mit Viewport XR zusammengearbeitet, um eine digitale Lösung für den stationären Handel zu entwickeln. Viewport XR baute dafür einen hybriden 42-Zoll-Touchscreen sowie einen Virtual-Reality-(VR)-Kiosk, die auf Unity basieren. Das System ermöglicht es sowohl alltäglichen Käufern als auch Profis aus dem Handwerk, eine komplette Küchenlösung zu entwerfen, zu konfigurieren und in Echtzeit präzise zu visualisieren, direkt aus dem Verkaufsbereich heraus.

Herausforderung

Bevor die digitalen Kioske eingeführt wurden, standen Kaboodle und Bunnings an der Verkaufsstelle vor einer großen Hürde bei der Datenumstellung und der Nutzererfahrung:

Visuelle Unsicherheit: Kundinnen und Kunden mussten unter grellem Ladenlicht kleine, physische Muster aus Laminat und Materialien betrachten und sich dann mehr schlecht als recht vorstellen, wie eine komplette Küchenlösung am Ende aussehen würde. Das führte dazu, dass Kaufentscheidungen sich verzögerten.

Umfang und Genauigkeit: Kaboodle musste ihr gesamtes physisches Sortiment, Hunderte von SKUs, darunter Arbeitsplatten, Frontprofile, Griffe und Rückwände, vollständig digitalisieren. Diese „digitalen Zwillinge“ mussten sowohl bei Nahsicht auf dem Bildschirm als auch in einem VR-Headset extrem realistisch wirken.

Logistik im Laden: Für jede Stilvariante komplette, maßstabsgetreue Küchen-Ausstellungsstücke zu bauen, ist zu teuer und nimmt zu viel Platz ein. Außerdem musste das finale digitale System so einfach sein, dass es auch ein durchschnittlicher Wochenend-DIYler problemlos nutzen kann, gleichzeitig aber tief genug für Profis aus dem Handwerk. Und das alles, während es im hektischen Umfeld eines Baumarkts zuverlässig lief, ohne dass dafür VR-Spezialisten im Team nötig waren.

Lösung

Viewport XR hat die Herausforderung gelöst, indem das Projekt in zwei Bereiche aufgeteilt wurde: eine umfassende Material-aufnahme-Pipeline und ein solides Hardware-Rollout:

Groß angelegte Material-aufnahme-Pipeline: Viewport XR hat Hunderte physische Produktmuster von Kaboodle erfasst und daraus Textursets in 4K und 8K erstellt. Dabei wurden Rauheit, Reflexion, Transparenz sowie die Holzmaserung so umgesetzt, dass sichtbare Übergänge komplett vermieden werden. So entstand eine zentrale, universelle Bibliothek digitaler Materialien, die den echten Glanz und die Oberflächen perfekt trifft.

Der interaktive Küchenkonfigurator: Mithilfe von Unity haben sie einen maßgeschneiderten Echtzeit-Küchenkonfigurator entwickelt. Nutzer können gängige Layouts auswählen und per Fingertipp Schränke, unterschiedliche Arbeitsplatten-Dicken, Bodenbeläge und Beschläge per Touch-Gesten tauschen.
CRM- und Backend-Integration: Am Ende einer Designsitzung können die Nutzer ihre E-Mail-Adresse eingeben, um eine personalisierte HTML-Zusammenfassung zu erhalten, inklusive hochauflösender Screenshots ihrer exakt konfigurierten Küche. So werden gezielt qualifizierte Kundenanfragen für Kaboodle und Bunnings erfasst.

Hardware, die sofort für den Retail-Einsatz bereit ist: Viewport XR hat die Beschaffung und die Auslieferung der Kioske in Bunnings-Filialen übernommen. Jeder individuell gebaute Kiosk verfügt über einen 42-Zoll-Touchscreen in Profi-Qualität, eigenes Branding und ein speziell konstruiertes internes PC-Gehäuse mit einer NVIDIA-RTX-Klasse-GPU, um auch anspruchsvolle Echtzeit-3D-Renderings zu unterstützen. Die Plattform ist so aufgebaut, dass sie sich flexibel erweitern lässt: Sie kann nahtlos in den neuseeländischen Markt übernommen werden, unter einer umbenannten Trade-UI –, während die zentrale Asset-Pipeline unverändert bleibt.

Ergebnisse

Nach der Einführung der digitalen Kioske in allen Bunnings-Filialen lieferte das Projekt messbare, spürbare Ergebnisse für Kundinnen und Kunden, das Filialteam und die Marke Kaboodle:

Mehr Kauf-Sicherheit: Durch den Wechsel von statischen Prospektbildern und losen Materialmustern hin zu einem vollständigen digitalen Modell wurde die Kaufhemmung deutlich reduziert. Die Kundinnen und Kunden blieben nicht mehr ziellos zwischen den Gängen stehen, sondern konnten ihre Gestaltung sofort im richtigen Kontext ansehen, das beschleunigte die Entscheidungsfindung, gerade bei anspruchsvollen Küchenrenovierungen.

Effizientere Beratungen vor Ort: Bunnings-Küchenberater und Handelspartner berichteten von einer spürbaren Veränderung im Kundenkontakt. Statt Zeit darauf zu verwenden, grundlegende Fragen zu den verfügbaren Sortimenten zu beantworten, konnten die Mitarbeitenden direkt zur Auftragsfinalisierung übergehen, anhand von Layouts und Farbschemata, die bereits vom Kunden gespeichert waren.

Datenbasierte Einblicke fürs Business: Der CRM-Backend lieferte Kaboodle fortlaufend strukturierte Daten dazu, welche konkreten Stile, Oberflächen und Konfigurationen die Kundinnen und Kunden am häufigsten auswählten. Diese operativen Informationen fließen direkt in die laufende Produktentwicklung, die Marketing-Schwerpunkte und die zukünftigen Platzierungsstrategien der Kioske ein.

Skalierbare Expansion in mehrere Märkte: Das anfängliche Pilotprojekt mit sechs Filialen in Australien bestätigte das Konzept erfolgreich. In der Folge wurde das Modell auf über 20 Standorte in ganz Australien ausgeweitet. Da Viewport XR eine zentrale digitale Materialbibliothek aufgebaut hat, konnte die Plattform nahtlos in den neuseeländischen Markt übertragen werden, unter der Handelsmarke „Connected Spaces“ mit aktualisiertem UI-Design, ohne dass die Kernsoftware von Grund auf neu entwickelt werden musste.

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