Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

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Über Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Die INSM will die ordnungspolitischen Prinzipien Ludwig Erhards erneuern und an die Globalisierung sowie den demografischen Wandel anpassen.

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Standorte


Berlin

Georgenstraße 22
10117 Berlin (DE)
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Leistungen

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Bewertungsübersicht


Gesamtbewertung

1,6
59 Rezensionen

Bewertungsverteilung

BEWERTUNGPROZENTSATZVERTEILUNG
5 Sterne18,9%
4 Sterne0%
3 Sterne0%
2 Sterne2,7%
1 Stern78,4%
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Bewertungen

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Lobbyverein der Arbeitgeber die zwar behautet sie würden Kritik ernst nehmen, aber dann Ihren social media account löschen, weil die Nachfragen doch etwas zu nah an die Wahrheit herankamen. Liebe INSM...ich hab Screenshots. ;-)

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Das INSM präsentiert sich in der öffentlichen Debatte als neutrale Stimme, funktioniert jedoch eher wie eine ausgefeilte Lobbying-Maschine mit einer sehr engen ideologischen Agenda. Das Branding suggeriert politische Bildung, die Ergebnisse dienen jedoch konsequent den Interessen der Arbeitgeber. Allein diese Diskrepanz würde Skepsis rechtfertigen, doch das eigentliche Problem liegt in der Kommunikationskultur. Die Organisation nutzt häufig selektive Empörung und verstärkt lautstark Themen, die ihrer Weltanschauung entsprechen, während sie zu ebenso dringenden Krisen, die nicht in ihr Weltbild passen, schweigt. Das ist kein öffentlicher Diskurs, sondern Agenda-Shaping. Die Kampagnen des INSM sind hochprofessionell, aber diese Professionalität verschleiert oft Astroturfing-Tendenzen. Lobby-Botschaften werden so verpackt, als handele es sich um Anliegen der Basis. In einer demokratischen Gesellschaft ist dieser Mangel an Transparenz kein kleiner Makel, sondern ein struktureller. Der Tonfall der INSM-Sprecher, insbesondere in öffentlichen Dialogen, verschärft das Problem noch. Kritik wird mit Ausflüchten, Verschiebung der Zielvorgaben oder personalisierten Ablenkungsmanövern statt mit ehrlicher Auseinandersetzung beantwortet. Wenn sie mit Unstimmigkeiten in ihrer eigenen moralischen Argumentation konfrontiert werden, ziehen sich die Vertreter oft hinter Semantik zurück, anstatt Verantwortung zu übernehmen.

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Böhmermann hasst diese Initiative. Also muss sie gut sein 👍

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Wenn man die meisten dieser Rezensionen liest, dann weiß man, wieviel - oder leider eher: wie wenig - viele Mitmenschen von Meinungsfreiheit halten. Es ist interessant, daß die INSM als "Lobbyorganisation" diffamiert wird, viele der sog. Demokratieförderer à la Campact, Attac, Correctiv, Omas gegen Rechts, etc., die Gleiches tun, gleichartiger Diffamierung aber entgehen. Dies umso mehr, als INSM NICHT, auch nicht teilweise, aus Steuergeldern finanziert wird. Es steht nicht gut um den offenen Meinungsaustausch in Deutschland.

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